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Die Hölle des 21.Jahrhunderts
- das Massaker in Butscha

Systematischer Angriff auf Zivilisten

Schon immer gehörten Zivilisten zu den Opfern des Krieges, obwohl Angriffe auf die Zivilbevölkerung und Tötung von Zivilisten als Krigsverbrechen geahndet werden.

Ob der Tod von Zivilisten gezielt herbeigeführt wurde oder umbeabsichtigt billigend in Kauf genommen wurde, ist im Kriegsgeschehen nicht immer mit absoluter Sicherheit zu klären.

Auch in Russland sterben unbeteiligte Zivilisten durch ukranische Angriffe, wie in jedem der aktuellen Kriege.

Aber die Ereignisse in Butscha sprechen eine ganz andere Sprache.

Hier wurden gefesselte Zivilisten erschossen und weitere Krigsverbrechen begangen, die durch nichts zu entschuldigen sind.

Eine Leiche, deren Hände mit einem weißen Tuch gefesselt sind und die nach Angaben von Anwohnern von russischen Soldaten erschossen wurde, liegt inmitten des russischen Einmarsches in der Ukraine auf der Straße in Butscha, Ukraine, 3. April2022. REUTERS/Zohra Bensemra
Ein Hund sitzt neben einem Mann, möglicherweise seinem Besitzer, der bei russischen Bombenangriffen in der Stadt Butscha getötet wurde. SERGEISUPINSKY
Nach dem Abzug der russischen Streitkräfte war eine Straße in der ukrainischen Stadt Butscha am Stadtrand von Kiew mit toten Körpern gefüllt. Alle 20 Leichen tragen Zivilkleidung.

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Quellen und weitere Informationen

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